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ETF-Anleger verlieren in Dax-Baissen bis zu 73%!

Der seit 20 Jahren anhaltende Boom bei Exchange Traded Funds (ETFs) beruht auf der Erkenntnis, dass die meisten Manager aktiv verwalteter Fonds nicht in der Lage sind, auf Dauer Indizes – wie z.B. den Dax oder den S&P 500 – zu schlagen. So können z.B. langfristig mit Dax-ETFs Renditen von durchschnittlich 9% p.a. erwartet werden. Damit ließe sich das eingesetzte Kapital nach zehn Jahren zwar mehr als verdoppeln, allerdings müssten dabei zwischenzeitlich enorme Vermögensschwankungen in Kauf genommen werden. Eine Analyse der größten Abwärtstrends beim Dax innerhalb der vergangenen 20 Jahre zeigt das ganze Dilemma. Konkret:

Gefährlich sind für Anleger vor allem länger anhaltende Baissen. Diese sind Reaktionen auf volkswirtschaftliche Niedergänge oder Fehlentwicklungen, deren Korrektur mehrere Monate und Jahre in Anspruch nehmen kann. Dabei erreichen die Kursrückgänge mindestens 20%, in den meisten Fällen jedoch deutlich mehr. Im Einzelnen:

Beim Platzen der Dotcom-Blase erlitten Dax-Anleger Vermögensverluste von 73%
 
Kurz nach der Millenniumswende platzte im März 2000 eine Spekulationsblase, die als „Dotcom-Blase“ in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Vorausgegangen waren Kurssteigerungen bei Aktien der New Economy – hierunter werden Unternehmen zusammengefasst, deren Geschäftsmodelle einen starken Bezug zum Internet haben – die jeden Bezug zur Realität verloren hatten. Im nachfolgenden Chart werden die Auswirkungen am Beispiel des Dax deutlich. Im Detail:

Der deutsche Leitindex hatte am 7. März 2000 ein Allzeithoch bei 8136 Punkten erreicht. Danach begann eine dreijährige Baisse, die bis zum zyklischen Tiefpunkt am 12. März 2003 bei 2189 Zählern zu einem Kursrückgang von sage und schreibe 73% geführt hatte! Auf Anleger, die ohne Risikokontrolle in diesem Markt investiert waren, schlug dieser Kurstusch im Verhältnis eins zu eins auf das Depot durch. Danach dauerte es immerhin mehr als vier Jahre, bis der Dax am 13. Juli 2007 das Allzeithoch vom März 2000 mit 8152 Punkten hauchdünn überbieten konnte. Doch die Freude hierüber währte nicht lange, denn zu diesem Zeitpunkt war die nächste Krise bereits im Anmarsch.

In der Finanzkrise 2008/2009 mussten Dax-ETF-Investoren erneut kräftig bluten

Nach einer mehrmonatigen Seitwärtsphase startete am 28. Dezember 2007 eine weitere Baisse, die am 15. September 2008 mit der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers zusätzlich an Abwärtsdynamik gewann. Das Ergebnis:

Bis zum 6. März 2008 war der deutsche Leitindex innerhalb von 434 Kalendertagen – das entspricht 62 Wochen oder etwas mehr als 14 Monaten – um satte 55% eingebrochen. Mit anderen Worten: Da die Hochpunkte aus 2000 und 2007 nahezu identisch waren, hätten ETF-Anleger in den neun Jahren seit März 2000 mit ihrem Investment 55% Verlust eingefahren. Danach begann zwar am deutschen Aktienmarkt ein erneuter Anstieg. Allerdings:

Die Erholung erreichte am 2. Mai 2011 bereits bei 7600 Punkten ein vorläufiges Ende. Jetzt schlug die Euro-Schuldenkrise unerbittlich auf die Aktienkurse durch. Das Resultat zeigt die nachfolgende Dax-Grafik für 2011.

Innerhalb von nur 133 Tagen (= 19 Wochen oder viereinhalb Monate) rauschte der Dax um 33% bis auf 4966 Punkte in den Keller. Erneut mussten ETF-Anleger, die ihre Vermögensplanung auf Dax-ETFs aufgebaut hatten, ihre Investitionspläne um einige Jahre verschieben. Denn erst seit Mitte 2013 notiert der Dax dauerhaft oberhalb von 8136 Punkten – dem ehemaligen Allzeithoch vom März 2000! Das Fazit für Anleger, die den Vermögensaufbau am Aktienmarkt planen, kann daher nur lauten:

Risikokontrolle ist das A und O beim Vermögensaufbau

ETFs sind aufgrund fehlender Risikokontrolle für den langfristigen Vermögensaufbau nur bedingt geeignet. Denn in Baissen – die häufiger auftreten können, als es sich Anleger wünschen würden – sind die Wertverluste zu hoch, sodass sich aufgrund der asymmetrischen Rendite-Risiko-Struktur eine Erholung des Investments auf den Ausgangwert über Jahre hinziehen kann. Da gibt es mit dem boerse.de-Weltfonds inzwischen deutlich effektivere Lösungen. Denn:

In den drei beschriebenen großen Baissen seit der Jahrtausendwende – 2000-2003, 2008/2009 und 2011 – wären die Verluste gemäß Rückrechnungen mit der boerse.de-Weltfonds-Strategie aufgrund der eingebauten Risiko-Kontroll-Mechanismen um Dimensionen geringer ausgefallen. In der nachfolgenden Tabelle wurden die errechneten maximalen Drawdowns (Verlustphasen) der boerse.de-Weltfonds-Strategie mit denjenigen des Dax verglichen. Sie sehen:

In der Baisse zum Beginn des neuen Jahrtausends wäre der Verlust bei der boerse.de-Weltfonds-Strategie mit 12,7% mehr als 80% niedriger als beim Dax ausgefallen. Während der Finanzkrise setzte der Weltfonds gerade einmal um 9,1% zurück, verglichen mit einem Minus von 55% beim Dax. Und auch 2011 war der 7,7%ige Kursrückgang bei der boerse.de-Weltfonds-Strategie gegenüber dem Rücksetzer von 33% beim Dax fast vernachlässigbar. Deshalb:

Ihr Vermögen hat es verdient. Mit dem Kauf des boerse.de-Weltfonds können sich Anleger ganz entspannt zurücklehnen, ohne sich Gedanken um die Kursentwicklungen an den Börsen machen zu müssen. Dabei liegt neben einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis ein weiterer wesentlicher Pluspunkt des boerse.de-Weltfonds darin, dass Fondsanteile so einfach wie eine Aktie an jedem Handelstag über die Börse Stuttgart ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden können. Damit erfüllt der boerse.de-Weltfonds die drei wichtigsten Kriterien für eine solide langfristige Geldanlage: Sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis, robuste Wertentwicklung und hohe Verfügbarkeit!

Wie Sie den boerse.de-Weltfonds (WKN A2JNZK) zur langfristigen Vermögensbildung einsetzen können, erfahren Sie im boerse.de Special, das wir Ihnen gerne per Post oder per E-Mail zusenden.

Der boerse.de-Weltfonds mit der WKN A2JNZK kann ohne Ausgabeaufschlag* bei jeder Bank, Sparkasse oder jedem Onlinebroker über die Börse Stuttgart erworben werden.

Unser Kooperationspartner Consorsbank (Info) bietet Ihnen ein kostenloses Wertpapierdepot und Verrechnungskonto an. Orders sind ab 3,95 Euro möglich, Sparpläne auf den boerse.de-Weltfonds sind sogar kostenlos.

Eckdaten zum boerse.de-Weltfonds

WKN A2JNZK
ISIN LU1839896005
Initiator boerse.de Finanzportal AG
Anlage­management boerse.de Vermögens­verwaltung GmbH
KVG / Emittent IPConcept (Luxemburg) S.A.
Verwahrstelle DZ PRIVATBANK S.A.
Wertpapier­gattung Mischfonds
Ertrags­verwendung Thesaurierend
Anlage­strategie boerse.de-Weltfonds-Strategie
Anlageregion Weltweit
Anlagefokus rund 4000 Aktien
Adjustierung monatlich
Readjustierung laufend
Referenzwährung EUR
Handelsstart 22. Oktober 2018
Mindestanlage 1 Fondsanteil
Ausgabeaufschlag 0%*
Kosten (TER) 1,81%* p.a.
(Stand: 15. Februar 2019)
Erfolgs­bezogene Kosten 10%, sofern vorherige Wertminderungen ausgeglichen wurden
Empfohlener Handelsplatz Stuttgart
Sparplanfähigkeit ja
* bei der Kostenquote handelt es sich um eine vorläufige Schätzung. Eine detaillierte Kostenaufstellung ist im Verkaufsprospekt hinterlegt

Fakten zum boerse.de-Weltfonds

Rund 4000 Aktien in einem Fonds: weltweite Diversifikation!
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Fortlaufende Berechnung der optimalen Aktienquote (zwischen 0% und 100%)!
Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen weiterentwickelte Best-of-Two-Strategie!
Sparplanfähig!
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